Hallo ihr Lieben, die selbstgemachtes Eis lieben! Heute geht es um ein Thema, das mir sehr am Herzen liegt: Wie der Ninja CREAMi uns helfen kann, unseren Zuckerkonsum zu reduzieren, ohne auf Genuss zu verzichten. Wenn ihr, genau wie ich, Eiscreme liebt, aber nach gesünderen Alternativen zu den oft zu süßen, gekauften Desserts sucht, könnte dieses kleine technische Wunder genau das Richtige für euch sein. Außerdem macht es das Kochen zum Vergnügen und ihr habt die volle Kontrolle über alle Zutaten eures Desserts.
Na, bereit, herauszufinden, wie man leckeres, zuckerarmes Eis zubereitet? Los geht's!
Warum reduzieren wir den Zuckergehalt in unserem Eis?

Bevor wir über Ninja CREAMi sprechen, noch kurz zum Thema Zucker. Handelsübliches Eis enthält oft viel Zucker und Zusatzstoffe. Das verleiht ihm zwar den süßen und verführerischen Geschmack, ist aber nicht immer gesund, besonders bei regelmäßigem Verzehr. Weniger Zucker ist nicht nur besser für die Zähne, sondern auch für unsere Energie und unser allgemeines Wohlbefinden.
Mit dem Ninja CREAMi haben Sie die volle Kontrolle über die Menge des hinzugefügten Zuckers und können sogar ganz darauf verzichten, indem Sie die natürliche Süße von Früchten oder natürlichen Süßungsmitteln nutzen. Ich persönlich liebe es, mein Eis ganz nach meinen Gelüsten und Gesundheitszielen selbst zusammenstellen zu können!
1. Früchte für natürliche Süße verwenden

Der erste Schritt, um mit dem Ninja CREAMi Zucker zu reduzieren, ist die Verwendung von natürlich süßen Früchten. Reife Bananen beispielsweise sind eine hervorragende Basis für cremiges Eis. Und wer es etwas exotischer mag, kann Mango und Papaya verwenden, um dem Eis eine süße Note zu verleihen – ganz ohne raffinierten Zucker.
Persönlicher Tipp : Ich liebe Bananeneis mit einem Hauch Kokosmilch. Einfach Bananenscheiben einfrieren und anschließend mit etwas Kokosmilch im Ninja CREAMi pürieren. Das Ergebnis ist ein cremiges, leicht gesüßtes und 100 % natürliches Eis.
2. Natürliche Süßungsmittel: Für eine dezente und gesunde Süße

Wenn Sie Ihr Eis etwas süßer mögen, sind natürliche Süßungsmittel die beste Wahl. Ich verwende manchmal etwas Honig, Ahornsirup oder sogar Agavendicksaft, um meine Rezepte leicht zu süßen. Der Vorteil ist, dass sie eine dezente Süße verleihen, ohne den Zuckeranstieg, den man von industriell hergestelltem Eis kennt.
Honig hat beispielsweise einen leicht blumigen Geschmack, der hervorragend zu Früchten wie Erdbeeren oder Pfirsichen passt. Agavendicksaft hingegen ist kalorienärmer und hat einen niedrigeren glykämischen Index, wodurch er sich ideal für das Eis eignet, das ich unter der Woche esse.
Kleiner Tipp : Süßungsmittel immer nur in kleinen Mengen hinzufügen und zwischendurch abschmecken. Ein Teelöffel genügt oft, um die gewünschte Süße zu erzielen, ohne es zu übertreiben.
3. Stevia und Erythrit: Für eine kalorienfreie Alternative
Wer ganz auf zusätzliche Kalorien verzichten möchte, findet in Stevia und Erythrit hervorragende Alternativen. Ich verwende sie hauptsächlich bei der Zubereitung von Schokoladeneis, da ihr Geschmack gut mit dem Kakao harmoniert. Der Vorteil: Sie sind kalorienfrei, was ideal für ein leichtes Eis ist.
Ein kleiner Hinweis : Stevia ist sehr süß, daher genügt schon eine kleine Menge. Ich empfehle, mit einem halben Teelöffel zu beginnen und die Menge nach Bedarf anzupassen. Erythrit hingegen verhält sich eher wie herkömmlicher Zucker und kann daher bedenkenlos in größeren Mengen hinzugefügt werden, ohne dass es bitter schmeckt.
4. Verwenden Sie natürliche Aromen für mehr Geschmack ohne Zucker

Manchmal liegt das Geheimnis eines perfekten Eises im Detail. Mit der Ninja CREAMi experimentiere ich gerne mit natürlichen Aromen, um meinen Eiscremes mehr Geschmackstiefe zu verleihen, ohne Zucker hinzuzufügen. Vanille, Zimt, Kakaopulver oder auch nur ein Hauch Zitronenschale können ein einfaches Eis in ein Dessert mit Charakter verwandeln.
Mein Favorit : Vanillepulver in Naturjoghurt. Es ist super einfach, verleiht aber einen natürlich süßen Geschmack ganz ohne Zuckerzusatz.
5. Gefrorener Joghurt: Leicht und gesund

Wer cremiges Eis liebt, aber auf Zucker verzichten möchte, für den ist Frozen Yogurt eine tolle Alternative. Naturjoghurt (ungesüßt) hat einen milden, leicht säuerlichen Geschmack, der hervorragend zu allen Obstsorten passt. Der Ninja CREAMi verwandelt Joghurt und Früchte im Handumdrehen in cremiges Eis.
Schnelles Rezept : Griechischen Joghurt mit gefrorenen Himbeeren und nach Belieben etwas Honig verrühren. Dann den Ninja CREAMi seine Magie wirken lassen – und schon hat man ein ultraleichtes, cremiges und nur leicht gesüßtes Eis!
6. Mit Texturen spielen: Den Gaumen verwöhnen, ohne zu viel Zucker zu konsumieren
Ich habe außerdem festgestellt, dass die Textur einen großen Unterschied macht. Durch die Zugabe von Nüssen, Kokosflocken oder sogar Fruchtstücken wird Eiscreme komplexer, ganz ohne zusätzlichen Zucker. Die Ninja CREAMi ist dafür ideal, da sie ein gleichmäßiges Einarbeiten dieser Zutaten in die Eiscreme ermöglicht und gleichzeitig eine angenehme Konsistenz bewahrt.
Beispiel : Ich mache oft Mango-Kokos-Eis mit kleinen Stücken geriebener Kokosnuss und ein paar Chiasamen. Die Kokosnuss sorgt für den Biss, und die Mango liefert die nötige Süße.
Fazit: Weniger Zucker, aber trotzdem Genuss – mit Ninja CREAMi
Nachdem ich all diese Optionen getestet habe, kann ich sagen, dass der Ninja CREAMi ein wirklich wertvolles Gerät für alle ist, die ihren Zuckerkonsum reduzieren möchten. Mit etwas Kreativität lassen sich unglaublich leckere Eiscremes ganz ohne raffinierten Zucker zubereiten. Früchte, Gewürze und natürliche Alternativen ermöglichen es, den süßen Zahn zu befriedigen und gleichzeitig die eigenen Gesundheitsziele zu erreichen.
Wenn Sie wie ich Eiscreme lieben, aber gesündere Alternativen suchen, kann ich Ihnen diese Tipps nur wärmstens empfehlen. Der Ninja CREAMi eröffnet Ihnen ganz neue Möglichkeiten für selbstgemachtes Eis, ohne dabei auf Geschmack oder Genuss zu verzichten.


















